Neuer Macabacus-Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung von KI schneller voranschreitet als die Schaffung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um die Richtigkeit kundenbezogener Modelle und Dokumente zu gewährleisten.
NEW YORK, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Macabacus, die führende M365-Produktivitätsplattform für Teams im Finanzwesen und im Bereich professioneller Dienstleistungen, hat heute den folgenden Bericht veröffentlicht: GenAI for Financial Services: Velocity and Verification. Dem Bericht zufolge spielt KI mittlerweile eine zentrale Rolle bei der Erstellung von Modellen und der Entwicklung von Kundenpräsentationen; den meisten Unternehmen fehlt jedoch die erforderliche Prüf- und Verifizierungsinstanz, um von KI verursachte Fehler zu erkennen, bevor diese die Kunden erreichen.

Auf der Grundlage einer Umfrage unter den 75.000 Nutzern von Macabacus sowie einer Analyse von Gesprächen mit Hunderten von Kunden und Interessenten quantifiziert der Bericht die Kluft zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Langsamkeit, mit der Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um sicherzustellen, dass ihre Kunden den Inhalten ihrer Verträge vertrauen können.
„KI kommt mittlerweile bei den meisten Modellen und Dokumenten zum Einsatz, die an Kunden gehen. 87 % der Unternehmen geben an, dass sie AI täglich oder wöchentlich für diese Arbeit nutzen", sagte Paul Ross, Chief Marketing Officer bei Macabacus. „Deal-Teams sollten den Einsatz von KI nicht einschränken. Sie benötigen Leitplanken, die es ihnen ermöglichen, schneller voranzukommen und gleichzeitig die Genauigkeit sowie das Vertrauen ihrer Kunden zu wahren. Genau dafür wurde Macabacus entwickelt."
Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
Laden Sie hier den Bericht herunter: https://macabacus.com/lp/2026-ai-report
Informationen zu Macabacus
Macabacus ist die führende, Microsoft-native Produktivitätsplattform für Teams in den Bereichen Finanzen und professionelle Dienstleistungen. Wenn ein Vertragsdokument einwandfrei sein muss, setzen Fachleute auf Macabacus. Macabacus genießt das Vertrauen von 3.000 Unternehmen und 75.000 Anwendern aus den Bereichen Investmentbanking, Private Equity, Vermögensverwaltung, Beratung und Unternehmensfinanzierung und unterstützt Anwender dabei, Finanzmodelle und Transaktionsunterlagen zügig zu erstellen und zu überprüfen. Durch die Kombination leistungsstarker Produktivitätswerkzeuge mit KI-gestützter Überprüfung und Automatisierung ermöglicht Macabacus es Unternehmen, ihre Aufgaben schneller, präziser und sicherer auszuführen. Weitere Informationen finden Sie unter www.macabacus.com
Medienkontakt
Paul Ross
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.