Arasan Chip Systems gibt bekannt, dass das Unternehmen am 21. Oktober 2026 in Taipeh den branchenweit ersten MIPI SWI3S™-Manager-IP und Peripherie-IP vorstellen wird.
SAN JOSE, Kalifornien, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Arasan Chip Systems, ein führender Anbieter von Halbleiter-IP-Kernen für SoCs im Mobil- und Automobilbereich, gab bekannt, dass das Unternehmen am 21. Oktober 2026 in Taipeh seinen SWI3S™ Manager sowie seine Peripherie-IP vorstellen wird. Arasan bietet eine umfassende SWI3S™-IP-Lösung an, einschließlich des SWI3S™-PHY, der auf verschiedenen Foundry-Knoten ab 22 nm verfügbar sein wird. Arasan arbeitet derzeit mit Early-Adopters an der Entwicklung seines SWI3S™-Controllers und seiner PHY-IP. Arasan wird bestehenden und zukünftigen Lizenznehmern ein kostenloses Upgrade auf die MIPI SWI3S™ v1.1-Spezifikation anbieten, sobald der Standard offiziell veröffentlicht wird.

Arasan bietet das breiteste IP-Spektrum für die MIPI®-Standards an, und die SWI3S™-IP reiht sich nahtlos in die Soundwire®- und Slimbus®-IP für Audioanwendungen ein.
„Wir sind stolz darauf, auf dem MIPI® Member Meet in Taipeh die branchenweit erste SWI3S™-IP vorzustellen", sagte Ron Mabry, Vice President of Sales bei Arasan. „Die SWI3S™-IP findet in der Branche rasch Verbreitung, und wir hoffen, diesen Trend mit unserer siliziumerprobten, standardkonformen IP weiter zu beschleunigen."
Die Arasan Total SWI3S™-IP, die die Manager-IP, die Peripherie-IP, den SWI3S™-PHY und den Software-Stack umfasst, steht ab sofort zur Lizenzierung bereit. Weitere Informationen zur SWI3S™-IP von Arasan finden Sie unter: https://www.arasan.com/products/mipi/soundwire/
Um eine Lizenz für die Total SWI3S™-IP von Arasan einschließlich der SWI3S®-Controller-IP, der SWI3S™-PHY-IP und des SWI3S™-Software-Stacks zu erwerben, wenden Sie sich bitte an bonnie.noufer@arasan.com
Informationen zu Arasan
Arasan Chip Systems, seit 2005 aktives Mitglied der MIPI® Association, ist ein führender Anbieter von IP für mobile Speicher- und Konnektivitätsschnittstellen. Die hochwertigen, siliziumerprobten Total IP Solutions von Arasan umfassen digital IP, AMS PHY IP, Verification IP, HDK und Software. Arasan verfügt über ein gezieltes Produktportfolio für mobile SoCs. Weitere Informationen finden Sie unter arasan.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.