Aurzen bringt mit dem EAZZE E1R, ausgezeichnet mit dem Netzwelt Innovation Award auf der IFA 2026, die Roku-TV-Projektion nach Deutschland

12.10.2026

IRVINE, Kalifornien, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen gab heute bekannt, dass der Aurzen EAZZE E1R Roku TV Smart Mini Projector ab sofort in Deutschland, seinem ersten Markt in Europa, erhältlich ist. Eine Markteinführung im Vereinigten Königreich wird noch in diesem Jahr folgen. Der EAZZE E1R wurde außerdem auf der IFA 2026 in Berlin mit dem Netzwelt Innovation Award ausgezeichnet, einer Auszeichnung für Produkte, die sich durch eine besondere Funktion, ein unverwechselbares Design oder eine andere technische Innovation auszeichnen. Die Redakteure von Netzwelt testen jedes in die engere Auswahl aufgenommene Produkt im Vorfeld der Messe, und die Auszeichnung wird nur verliehen, wenn sich alle einig sind, dass das Produkt wirklich innovativ ist.

Aurzen Brings Roku TV Projection to Germany with EAZZE E1R, a Netzwelt Innovation Award Winner at IFA 2026

Der EAZZE E1R vereint ein kompaktes, wohnraumfreundliches Design mit integriertem Roku TV und bietet sowohl Projektor-Neulingen als auch regelmäßigen Streaming-Nutzern Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Apps, den Roku Channel, kostenlose Live-Inhalte, die Steuerung über die Roku-App für Mobilgeräte sowie Roku Smart Picture – und das alles ganz ohne externen Streaming-Stick.

Er vereint ein kompaktes Gehäuse mit einer nativen Auflösung von 720p, Unterstützung für 1080p-Inhalte sowie einer Helligkeit von 160 Lumen. Ein um 180 Grad verstellbarer Ständer, eine automatische vertikale Trapezkorrektur sowie eine elektronische 4D-Trapezkorrektur sorgen für Flexibilität bei der Aufstellung. Das Zubehörangebot umfasst zudem Optionen für die Bodenaufstellung und die Wandmontage. Der Ton wird über einen integrierten 3-W-Lautsprecher mit einer Klangkammer von ca. 80–100 cm³ sowie eine bidirektionale Bluetooth-Audioverbindung wiedergegeben. Dank eines integrierten Ständers, eines gewebten Tragegurts und einer sanfteren Formensprache fügt es sich ganz natürlich in Schlafzimmer, Studentenwohnheime, Wohnungen und andere kleine Wohnräume ein.

Verfügbarkeit

Der EAZZE E1R ist ab sofort in Deutschland auf Amazon.de zum Preis von 159,99 € erhältlich; für begrenzte Zeit gilt ein Einführungspreis von 119,99 €. Eine Markteinführung im Vereinigten Königreich wird noch in diesem Jahr folgen.

Informationen zu Aurzen

Aurzen ist ein weltweit tätiger Innovator im Bereich intelligenter Projektionstechnologie. Aurzen kombiniert fortschrittliche optische Technik mit intuitiver Software sowie benutzerorientiertem Design und bietet so Produkte, die Großbilderlebnisse in jeden Raum bringen. Das Unternehmen entwickelte mit dem ZIP den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren, wirklich tragbaren Projektor. Seine Designs wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem iF Design Award, dem Red Dot Award, dem G-Mark Award und dem IDEA Award. Weitere Informationen finden Sie auf www.aurzen.com.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.