Die L'OCCITANE Gruppe feiert 50 Jahre L'Occitane en Provence

02.04.2026

GENF, Schweiz, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Die L'OCCITANE Gruppe feiert das 50-jährige Jubiläum von L'Occitane en Provence – ihrer traditionsreichen Marke, die seit fünf Jahrzehnten für Handwerkskunst, Kreativität und die Inspiration aus der Haute-Provence steht. Das Jubiläum würdigt die Wurzeln der Marke und zeigt zugleich ihr Engagement für nachhaltige Innovation und verantwortungsvolle Schönheit.

L’OCCITANE Group celebrates 50 years of L’Occitane en Provence

Was 1976 mit der Destillation von Rosmarin durch Gründer Olivier Baussan begann, ist heute eine international anerkannte Marke. Seit 50 Jahren entwickelt L'Occitane en Provence natürliche Inhaltsstoffe zu wirksamen, sinnlichen und möglichst nachhaltig gestalteten Hautpflege- und Duftkollektionen.

Eine Erfolgsgeschichte mit Wurzeln in der Haute-Provence

1981 eröffnete L'Occitane en Provence ihre erste Manufaktur und legte damit den Grundstein für ihr heutiges Selbstverständnis: natürliche, wirksame Inhaltsstoffe verbunden mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt. Anfang der 1990er Jahre stieg der österreichische Unternehmer Reinold Geiger ein und entwickelte L'Occitane en Provence zu einer weltweit erfolgreichen Marke – stets im Einklang mit den Gründungswerten.

Ein globales Jubiläum mit immersiven Markenerlebnissen

Am 1. April starten die weltweiten Jubiläumsfeierlichkeiten. In über 3.000 Verkaufspunkten, rund 100 Spas und 2.500 Partnerhotels wird die Provence erlebbar – durch multisensorische Inszenierungen aus Duft, Klang, Licht und Design.

Im Le Couvent des Minimes, un Hôtel et Spa L'Occitane en Provence, in Mane in der Haute-Provence, zeigt sich die Marke als exklusive Erlebniswelt, in der sie sich in ihrer ganzen Tiefe und Raffinesse entfaltet.

Markenheritage im Fokus

Im Verlauf des Jahres unterstreicht L'Occitane en Provence ihre kreativen und kulturellen Ursprünge mit ausgewählten Initiativen. Dazu zählt der Prix Cultures, der in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Provence Culture ins Leben gerufen wurde und aufstrebende, von der Provence inspirierte Talente würdigt. Parallel erscheint ein Buch von Olivier Baussan, das die poetische und menschliche Reise der frühen Jahre der Marke nachzeichnet.

Im Mai setzt die Neueröffnung des Besucherrundgangs und der Schauboutique am Produktions- und Forschungsstandort in Manosque, Frankreich, einen weiteren Meilenstein. Besucher erwartet ein neu gestalteter Rundgang durch die Manufaktur mit ausgewählten sensorischen und interaktiven Elementen. Dieser eröffnet Einblicke in zentrale Herstellungsschritte – von der Verarbeitung pflanzlicher Inhaltsstoffe bis hin zur Produktion – und macht das Know-how der Marke in nachhaltiger Beschaffung und Extraktion anschaulich erlebbar.

Pioniergeist in einem globalen Markenportfolio

L'Occitane en Provence ist die Gründungsmarke der L'OCCITANE Gruppe – einer zertifizierten B Corp™ mit einem internationalen Portfolio hochwertiger Kosmetikmarken. Das Jubiläum unterstreicht die Stärke der Gruppe und ihren Anspruch, Marken zu vereinen, die für Qualität, Kreativität und Nachhaltigkeit stehen und sich entlang gemeinsamer Werte entwickeln.

MEDIENKONTAKT :

L'OCCITANE Gruppe | groupcommunication@loccitane.com

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Iran-Konflikt legt Schwachstellen der deutschen Arzneimittelversorgung offen

05.04.2026

Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor massiven Belastungen für die Arzneimittelversorgung, sollte der Krieg im Iran und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus länger anhalten. Besonders kritisch sei die drohende Knappheit von Helium und anderen chemischen Ausgangsstoffen, teilte der Branchenverband Pharma Deutschland mit. Deutschland sei bei Helium nahezu vollständig auf Importe angewiesen, die zu einem großen Teil über die strategisch wichtige Wasserstraße laufen.

„Der Iran-Krieg ist noch nicht in den Regalen der Apotheken angekommen. In den Laboren und Werken der deutschen Arzneimittelhersteller steigt jedoch die Sorge, je länger die Blockade der Straße von Hormus dauert“, sagte Dorothee Brakmann, Hauptgeschäftsführerin von Pharma Deutschland. Helium gilt der Branche zufolge als kritischer Querschnittsrohstoff, der quer durch die Produktion von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika benötigt wird.

Besonders betroffen wären Qualitätskontrollen: Helium kommt in der Pharmaindustrie vor allem in analytischen Verfahren zum Einsatz. Wird das Gas knapp und deutlich teurer, geraten diese Prüfprozesse ins Stocken. „Dann können die Unternehmen die Arzneimittel nicht mehr im gewohnten Umfang freigeben – selbst wenn Wirkstoffe und Packmittel vorhanden sind“, warnte Brakmann. Eine kurzfristige Umstellung auf andere Gase oder alternative Methoden sei kaum möglich, nicht zuletzt wegen notwendiger behördlicher Genehmigungen.

Bereits jetzt meldet die Branche erste Auswirkungen entlang der Lieferketten. Genannt werden steigende Transport- und Energiekosten, fehlende oder teurere Packmittel wie Glasflaschen und Verschlüsse sowie höhere Preise für petrochemische Grundstoffe und Ethanol. Eine längerfristige Störung der Straße von Hormus würde die Versorgung nach Einschätzung des Verbands zusätzlich destabilisieren. „Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, drohen mittelfristig Engpässe insbesondere bei Arzneimitteln, deren Qualitätskontrolle von Helium abhängt“, sagte Brakmann.

Pharma Deutschland fordert daher, Helium als strategisch relevantes Gut für das Gesundheitswesen einzustufen und regulatorische Hürden für Umstellungsprozesse zu senken. Ziel sei es, Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen zu verringern und die Versorgungssicherheit auch im Fall anhaltender geopolitischer Spannungen zu stärken.