DXC startet eine seiner leistungsstärksten Growth Engines: DXC Engineering

02.06.2026

DXC hebt seinen Engineering-Bereich offiziell als eigenständiges Dienstleistungsangebot innerhalb seiner Organisation „Consulting & Engineering Services" (CES) hervor, das fundierte fachspezifische Lösungen, ein leistungsstarkes Netzwerk strategischer Technologiepartner und KI-gestützte Lösungen vereint

  • Über 11.000 Ingenieure in 29 Ländern innerhalb von CES, der über 40.000 Mitarbeiter starken Organisation für Beratungs- und Ingenieursdienstleistungen von DXC
  • Ein schnell wachsender Markt für Ingenieurdienstleistungen, auf dem DXC durch die Kombination aus fundiertem Fachwissen, eigenen Plattformen und einem sorgfältig ausgewählten Partner-Ökosystem ein strukturell differenziertes Wertversprechen schafft
  • Software, die weltweit in über 50 Millionen Fahrzeugen zum Einsatz kommt, auf die 17 der 20 weltweit führenden Banken vertrauen und die in geschäftskritischen Infrastrukturen eingesetzt wird – ein Beleg für eine Entwicklungsabteilung, die bereits auf globaler Ebene agiert

ASHBURN, Va., 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DXC Technology (NYSE: DXC), ein führender Partner für Unternehmenstechnologie und Innovation, hat heute „DXC Engineering" vorgestellt, ein eigenständiges Dienstleistungsangebot und eine tragende Säule seines Geschäftsbereichs „Consulting & Engineering Services" (CES). DXC Engineering baut auf der 20-jährigen Tradition von Luxoft im Bereich Digital Engineering auf – das Unternehmen wurde 2019 von DXC übernommen – und beschäftigt mehr als 11.000 hochspezialisierte Ingenieure, die geschäftskritische Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche, die Automobilindustrie, das verarbeitende Gewerbe, die Telekommunikationsbranche, den Energiesektor und weitere Branchen bereitstellen.

Die neue Einheit vereint drei unterschiedliche Fähigkeiten: fundiertes Fachwissen, ein branchenspezifisches Ökosystem von KI-Partnerschaften sowie ein durch physische KI gestütztes Design intelligenter Produkte. DXC Engineering trennt Branchenwissen nicht von der technischen Umsetzung und bietet seinen Kunden so einen einzigen Ansprechpartner für die Herausforderungen, die wirklich zählen. DXC entwickelt Lösungen für Kunden, darunter eine Handelsrisikomanagement-Engine, die mit tatsächlichen Marktschwankungen umgehen kann, eine Plattform für autonomes Fahren, die den Anforderungen an die funktionale Sicherheit entspricht, sowie eine skalierbare Echtzeit-Telekommunikationsnetzwerkplattform. DXC Engineering baut darauf mit gezielten Investitionen auf, um das durch KI erschlossene Potenzial zu nutzen.

„Mit DXC Engineering setzen wir bewusst auf die einzigartige technische DNA von DXC und verstärken unseren Fokus darauf. Wir befinden uns in den Anfängen des softwaregesteuerten Zeitalters, und jetzt ist der richtige Zeitpunkt für unsere Kunden, ihre Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in softwaregesteuerte intelligente Systeme umzusetzen, die ihnen helfen, sich auf dem Markt durchzusetzen. DXC Engineering ist ein Signal an den Markt und an unsere Kunden, dass wir den Stellenwert unseres geistigen Eigentums – sowohl des menschlichen als auch des digitalen – weiter stärken. Unsere Kunden vertrauen auf DXC, wenn es darum geht, intelligente Systeme in großem Maßstab zu entwerfen, zu entwickeln und zu betreiben, insbesondere in Umgebungen, in denen Ausfälle keine Option sind, und DXC Engineering wird diese Kompetenz genau in dem Moment vorantreiben, in dem sie auf dem Markt am dringendsten benötigt wird."

Ramnath Venkataraman, President, Consulting & Engineering Services, DXC Technology

FÄHIGKEITEN, DIE DXC ENGINEERING AUF DEN MARKT BRINGT

Fachspezifische Lösungen:

DXC Engineering ist an beiden Enden des technischen Spektrums tätig: die branchenbezogenen Softwarepakete zu integrieren, auf die sich die Kunden verlassen, und gleichzeitig die firmeneigenen Systeme – Handelsplattformen, Risikomanagement-Plattformen, digitale Banking-Infrastruktur – aufzubauen, die sie von der Konkurrenz abheben. Im Bereich Finanzdienstleistungen unterstützt DXC Engineering Handels-, Risiko-, Treasury-, Zahlungs-, Digital-Banking- und Regulierungsplattformen, die von weltweit führenden Instituten genutzt werden. In der Automobilbranche bildet dieses duale Modell die Grundlage für AMBER, das firmeneigene Software-Framework von DXC, das die Entwicklungszyklen für Fahrzeugsoftware um bis zu 50 % und die Kosten für Infotainment-Systeme um bis zu 30 % senkt. In anderen Branchen bietet DXC Engineering Lösungen für die Modernisierung von Telekommunikationsnetzen, KI-gestützte Betriebsplattformen, Smart Manufacturing sowie Lösungen für den Maschinenbau an, die kritische Prozesse und Infrastrukturen unterstützen. Dank der Kombination aus fundiertem Integrations-Know-how und maßgeschneiderter Technik ist DXC in der Lage, komplexe, groß angelegte Transformationsprojekte zügig, präzise und zuverlässig durchzuführen.

Ein robustes Partner-Ökosystem

DXC Engineering hat gezielt ein Partner-Ökosystem aufgebaut, das die gesamte Bandbreite der Kundenanforderungen abdeckt – von führenden Anbietern im Bereich Halbleiter- und KI-Rechenleistung, die die Konvergenz von Hardware und Software ermöglichen, über Spezialisten für Branchenplattformen wie Murex, Temenos und andere, die die Funktionsweise von Finanzmärkten, Handelsabläufen und Kernbankensystemen bestimmen, bis hin zu einer wachsenden Zahl fachspezifischer Technologie-Start-ups, die innovative Funktionen in Produktionsumgebungen einbringen. Auf allen Ebenen bringt DXC Engineering seine eigene maßgeschneiderte Technik und Integration auf Unternehmensniveau ein, die weit über das hinausgeht, was ein einzelner Partner mit begrenzten Fähigkeiten leisten kann.

Physikalische KI und KI-gestützte intelligente Systeme

DXC Engineering setzt KI sowohl in Unternehmensumgebungen als auch in physischen Umgebungen ein, um die Automatisierung, Ausfallsicherheit, Produktivität und betriebliche Intelligenz zu verbessern. Dazu gehören Bank- und Betriebsplattformen, intelligente Telekommunikations- und Infrastruktursysteme sowie fortschrittliche Betriebsanalysen in verschiedenen Branchen.

Im physischen Umfeld bildet „Physical AI" den Kern der Smart-Product-Kompetenz von DXC Engineering – eine Disziplin, die sich mit der Entwicklung intelligenter Systeme befasst, bei denen Software, Hardware und KI in realen Umgebungen zusammenwirken

Von der Vorbereitung autonomer Fahrzeuge für den Straßenverkehr bis hin zur Steigerung der Produktivität in Fertigungslinien in beispiellosem Tempo – DXC arbeitet mit führenden Anbietern von Halbleiter- und KI-Rechenleistung wie NVIDIA zusammen, um Lösungen für eingebettete Rechenleistung zu integrieren, die „Physical AI" für Kunden auf eine Weise zum Leben erwecken, die neue Maßstäbe setzt.

HEUTE IN GROSSEM MASSSTAB

  • Finanzdienstleistungen: 17 der 20 weltweit führenden Banken; über 350 Kunden aus dem Bank- und Kapitalmarktbereich in 70 Ländern; weltweit größter Anbieter von Murex-Implementierungen
  • Automobilindustrie:: Software in über 50 Millionen Fahrzeugen; laufende Projekte mit führenden europäischen und globalen Erstausrüstern und Tier-1-Zulieferern über die AMBER-Plattform
  • Andere Schwerpunktbranchen mit über 150 Kunden und mehr als 3000 durchgeführten Projekten

DXC Engineering ist in über 29 Ländern und an 51 Standorten vertreten und verfügt im Rahmen der globalen CES-Organisation von DXC über eigene Kundenteams in Nordamerika, Kontinentaleuropa sowie im Raum APJMEA. Weitere Informationen finden Sie unter dxc.com/engineering.

MEDIENKONTAKT: Ashley Houk-Temple, Media Relations, ashley.houktemple@dxc.com

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Deutscher Aktienmarkt trotzt Unsicherheit – Auto-Werte unter Druck

04.05.2026

Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.

Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.

Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.

Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.

Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.