Folly bringt das erste Gummibonbon für gesundes Haar mit der Wirksamkeit einer Tablette auf den Markt

02.04.2026

Auf einer Mission zur Lösung der Krise in der Nahrungsergänzungsmittelbranche hinsichtlich Unterdosierung und Konsistenz

Über 30 klinisch erprobte Inhaltsstoffe, 16-fache Dosierung im Vergleich zu durchschnittlichen Haar-Gummibonbons; bahnbrechende Entwicklung dank biotechnologischer Verkapselung; Ergebnisse bereits nach 30 Tagen

LONDON, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- Folly, das erste biotechnologisch basierte Nahrungsergänzungsmittel für das Haar, gab heute seine weltweite Markteinführung bekannt, begleitet von einer Folgefinanzierung unter der Führung von Khosla Ventures. Die Investition wird die weltweite Vermarktung der bahnbrechenden Verkapselungsplattform sowie die Expansion in neue Wellness-Kategorien beschleunigen.

Folly liefert über 30 klinisch untersuchte Inhaltsstoffe in Form von Gummibonbons in Dosierungen, die bislang nur bei Tabletten und Kapseln üblich waren. Dabei kommt „Folly Microspheres" zum Einsatz, ein proprietäres Mikroverkapselungssystem, das von der Muttergesellschaft Genecis Bio entwickelt wurde. Es ist das erste Haarpräparat, das sich die Wissenschaft der Wirkstofffreisetzung zunutze macht, um das zu lösen, was das Unternehmen als „die Konsistenzkrise der Nahrungsergänzungsmittelbranche" bezeichnet.

Schwache Formeln und mangelnde Konsistenz

Die meisten Haarpräparate enthalten ähnliche, viel gepriesene Inhaltsstoffe: Biotin, Vitamine, Kürbiskernöl. Auf dem Papier sehen viele von ihnen vergleichbar aus.

  1. Zu geringe Dosierung bei Gummibonbons.

    Viele Gummibonbons enthalten Inhaltsstoffe in zu geringen Mengen, um die Haarbiologie wirksam zu unterstützen, und sind somit im Grunde genommen nur Vitaminbonbons.
  2. Inkonsistenz mit Tabletten.

    Bei medikamentösen Therapien müssen oft täglich 3–4 große Tabletten eingenommen werden. Über die Hälfte der Frauen gibt an, dass sie Schwierigkeiten haben, Tabletten regelmäßig zu schlucken.

Frauen probieren immer wieder Produkte aus, die vielversprechend erscheinen, aber entweder keine ausreichende Wirkstoffkonzentration bieten oder zu umständlich sind, um sie lange genug anzuwenden, um Ergebnisse zu erzielen.

Folly liefert klinisch untersuchte Inhaltsstoffe in wirksamen Konzentrationen und nicht in Dosierungen, die lediglich der Vermarktung dienen.

Um dies in Form von Gummibonbons zu ermöglichen, hat Folly ein System aus schützenden Mikrokügelchen – Folly Microspheres™ – entwickelt, das dazu beiträgt, empfindliche Wirkstoffe während der Herstellung und der Verdauung zu stabilisieren. Dadurch kann das Gummibonbon einen höheren Inhaltsstoffanteil aufweisen als herkömmliche Haar-Gummibonbons, ohne dass dabei der Geschmack oder die tägliche Verwendbarkeit beeinträchtigt werden.

Luna Yu, Mitbegründerin und CEO:

„Folly wurde entwickelt, um die Verabreichungsprobleme in der Nahrungsergänzungsmittelbranche zu lösen: Damit wird sichergestellt, dass klinisch untersuchte Nährstoffe tatsächlich Ihre Haarfollikel erreichen und nicht Ihre Magenschleimhaut."

„Ich habe jahrelang im Bereich der pharmazeutischen Verabreichungstechnologie gearbeitet, bevor mir klar wurde, dass die Nahrungsergänzungsmittelbranche diese Prinzipien nie vollständig umgesetzt hatte. Dieselben Ansätze, die Wirkstoffe bei der Arzneimittelverabreichung schützen, können auch Nährstoffe in einem Gummibonbon schützen. Genau das leisten die Folly Microspheres."

In einer Verbraucherumfrage unter 300 Personen gaben Frauen, die Folly mindestens 30 Tage lang täglich angewandt hatten, Folgendes an:

  • 84 % stellten innerhalb von 30 Tagen eine Verbesserung der Haargesundheit fest
  • 81 % bemerkten voller aussehendes Haar
  • 79 % stellten einen geringeren Haarausfall fest

Folly startet im April 2026 in den USA und Großbritannien und wird im Laufe des Jahres 2026 auf Europa und Asien ausgeweitet.

Besuchen Sie: www.follynutrition.com / @FollyNutrition

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Thüringer Sternensensor wird zum Kompass der neuen Mondmission

05.04.2026

Mit dem Start der NASA-Mission Artemis II von Cape Canaveral ist Thüringen an einem der sichtbarsten Raumfahrtprojekte der Gegenwart beteiligt. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Sternensensor der Jena-Optronik GmbH, der die exakte Ausrichtung und Navigation des Raumschiffs übernimmt. Er gilt als eine Art „Kompass der Mission“ und soll die Raumkapsel auf ihrem Weg in die Mondumlaufbahn präzise auf Kurs halten.

Artemis II ist die erste bemannte Mondmission seit Apollo 17 im Jahr 1972 und auf rund zehn Tage angelegt. Ziel ist es, Navigation, Kommunikation und Lebenserhaltungssysteme unter realen Einsatzbedingungen zu testen, bevor weitere Schritte des Mondprogramms folgen. Für die Steuerung des Raumschiffs sind die optischen Navigationssysteme entscheidend: Die Sternensensoren kombinieren Optik mit Bildverarbeitung und nutzen die Position von Sternen zur Orientierung im All.

Nach Unternehmensangaben kommt es bei der Mondmission besonders auf Genauigkeit an, da bereits kleinste Fehler aufgrund der großen Distanz zwischen Erde und Mond zu erheblichen Kursabweichungen führen können. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Software, vor allem bei einer bemannten Mission. Im Projektteam der Jena-Optronik werde daher besonderes Augenmerk auf diese Aspekte gelegt, heißt es aus dem Unternehmen, das seit Jahrzehnten Systeme zur Lageregelung von Satelliten und Raumfahrzeugen entwickelt.

Die Beteiligung an Artemis II knüpft an eine lange Raumfahrttradition in Jena an, die bis in die DDR-Zeit zurückreicht. Sternen-, Rendezvous- und Dockingsensoren aus Thüringen waren bereits bei zahlreichen Weltraummissionen im Einsatz. Die Staatskanzlei in Erfurt spricht mit Blick auf die aktuelle Mission von einem neuen Kapitel der bemannten Raumfahrt, in dem Thüringen „mittendrin“ sei. Ministerpräsident Mario Voigt verfolgte den Start der Raumkapsel mit vier Astronauten den Angaben zufolge live bei der Jena-Optronik und bezeichnete den Einsatz der Technik aus dem „Grünen Herzen Deutschlands“ als starkes Signal für die Innovationskraft des Standorts.