TAIPEI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, hat auf der COMPUTEX 2026 Gaming-Zubehör der nächsten Generation vorgestellt, darunter die AORUS K10 INFINITY Gaming-Tastatur und die M10 INFINITY Gaming-Maus. Die Produktreihe ist auf Geschwindigkeit, Kontrolle und Spielspaß ausgelegt und erweitert das Gaming-Erlebnis über das System hinaus auf die Interaktion mit der Peripherie. Zur Unterstützung beider Geräte stellt GIGABYTE außerdem die GiMATE Web Edition vor, eine browserbasierte Plattform ohne separate lokale Treiberinstallation, die eine einfache Steuerung, Leistungsüberwachung und Beleuchtungsanpassung kompatibler AORUS-Peripherie ermöglicht.

Im Mittelpunkt der Vorstellung steht die AORUS K10 INFINITY Gaming-Tastatur, die für eine präzise und flexible Steuerung entwickelt wurde. Sie verfügt über magnetische Switches und unterstützt eine Triggerpunkt-Einstellung in 0,1-mm-Schritten, mehrstufige Trigger-Einstellungen, benutzerdefinierte Makros, eine Polling-Rate von 8.000 Hz und eine angegebene Lebensdauer von bis zu 100 Millionen Tastenanschlägen. Ein variables Neigungssystem mit 6-, 8- und 13-Grad-Einstellungen kann dabei den Komfort für unterschiedliche Spielstile erhöhen. Damit richtet sich die Tastatur an Spieler, die Wert auf individuell anpassbare Einstellungen und schnelle Reaktionen legen.
Die AORUS K10 INFINITY erweitert das Tastaturerlebnis zudem um einen integrierten 3,1-Zoll-OLED-Farb-Touchscreen mit 311 PPI. Dieser bietet direkten Zugriff auf Profile, Trigger-Einstellungen, Beleuchtung sowie Audio- und Leistungsfunktionen. Ein besonderes Feature ist die integrierte „Combat Power"-Funktion. Damit können Nutzer Aktionen pro Minute (APM), Tastenanschläge, Präzision und Fehleranzahl in Echtzeit überwachen. So wird die Tastatur zu einer aktiven Schnittstelle für Spielanpassung und Selbstanalyse.
Ergänzend zur Tastatur bietet die AORUS M10 INFINITY Gaming-Maus optische Schalter und eine Polling-Rate von bis zu 8 kHz für eine schnelle Eingabe mit niedriger Latenz. Die Maus verfügt außerdem über eine Hybridkonstruktion. Diese besteht aus einer Schale mit Excimer-Beschichtung für eine angenehme Haptik sowie einer Basis aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung, die auf ein hochwertiges Griffgefühl, Stabilität und gleichmäßiges Gleiten ausgelegt ist.
Abgerundet wird das hochwertige Nutzererlebnis der K10 und M10 durch die GiMATE Web Edition. Die browserbasierte Plattform bündelt Steuerung, Überwachung und Beleuchtungsanpassung in einer zentralen Oberfläche. Sowohl die AORUS K10 INFINITY als auch die AORUS M10 INFINITY werden auch in ICE White erhältlich sein und bieten Spielern damit zusätzliche Optionen für ein individuelles Setup.
Besucher können das AORUS Gaming-Zubehör während der COMPUTEX 2026 am GIGABYTE Consumer Stand, Halle 1, 4F, Stand M0520 erleben. Weitere Informationen finden sich auf der folgenden Webseite: https://bit.ly/COMPUTEX_2026_GIGABYTE_Consumer_ww_peripherals
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.