QINGDAO, China, 22. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, stellte heute den UR8 vor, eine zugänglichere RGB MiniLED-TV-Serie, die Displaytechnologie der nächsten Generation, natürliche und realistische Farben, immersive Unterhaltung sowie fortschrittliche Gaming-Leistung für mehr Verbraucher weltweit verfügbar machen soll.

Als The Origin of RGB MiniLED (Der Ursprung von RGB MiniLED) treibt Hisense die Branche mit seinen neuesten RGB MiniLED-Fernsehern weiter in Richtung eines neuen Höhepunkts der Displaytechnologie. Angetrieben von der Chromagic Technology – der firmeneigenen optischen Architektur von Hisense, die einen selbst entwickelten Chromagic RGB Chip, ein fortschrittliches optisches Design und ein Farbmanagementsystem kombiniert – liefert der UR8 natürlichere und lebensechtere Farben, deckt bis zu 100 % des BT.2020-Farbraums ab, behält zugleich eine hohe Energieeffizienz bei und reduziert schädliches blaues Licht. Anfang dieses Jahres hat die Consumer Technology Association (CTA) „RGB LED"-Fernseher offiziell als neue Kategorie der Displayinnovation anerkannt. Hisense spielte dabei eine wichtige Rolle bei der Förderung und Weiterentwicklung des Branchenstandards und festigte damit die Position von RGB MiniLED als wichtigen Meilenstein der Branche und neuen Maßstab für Premium-TV-Erlebnisse.
Angetrieben vom Hi-View AI Engine RGB-Prozessor liefert der UR8 noch detailreichere und präzisere Bilder, die Filme, Live-Sport und Gaming-Welten mit größerer Tiefe und mehr Realismus zum Leben erwecken. Der native 180-Hz-Game-Mode sorgt für besonders flüssige Bewegungen und reaktionsschnelle Leistung, sodass Nutzer bei rasanter Action und schnellen Spielabläufen vollständig ins Geschehen eintauchen können. Der von Devialet abgestimmte 2.1.2-Mehrkanal-Surround-Sound sorgt für ein noch intensiveres Kinoerlebnis, bei dem jede Szene noch fesselnder und lebensechter wirkt.
Mit dem UR8 beschleunigt Hisense weiter die Verbreitung der RGB MiniLED-Technologie und macht Displayinnovationen der nächsten Generation für Verbraucher weltweit besser zugänglich. Durch die Kombination aus fortschrittlicher Bildleistung, intelligenter Verarbeitung und anspruchsvollem Design steht der UR8 für einen weiteren großen Schritt in die Zukunft des Premium-Home-Entertainments.
Informationen zu Hisense
Hisense wurde 1969 gegründet und ist ein weltweit anerkanntes führendes Unternehmen für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Aktivitäten in mehr als 160 Ländern. Das Unternehmen ist auf hochwertige Multimediaprodukte, Haushaltsgeräte und intelligente IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense im Segment der Fernseher mit 100 Zoll und mehr weltweit Platz 1 (2023 bis 2025). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ setzt Hisense auf globale Sportpartnerschaften, um Zielgruppen weltweit zu erreichen.
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.