HONG KONG, Sept. 15, 2026 /PRNewswire/ -- This October, Regent Hong Kong welcomes May Chow, Chef and Founder of Little Bao, for a month-long residency at The Lobby Lounge from 2 to 31 October 2026. It is an intimate celebration of the city we call home—told through bao, bubbles and the shimmer of Victoria Harbour.
Little Bao has long captured the energy, creativity and multicultural character of Hong Kong through May Chow's playful, contemporary reimagining of the humble bao. For this exclusive collaboration, she joins forces with Regent Hong Kong Executive Chef Calvin Choi to bring Little Bao's distinctive spirit to The Lobby Lounge—a menu of baos, considered sharing plates and a nostalgic ice-cream bao, accompanied by bespoke cocktails and Dom Pérignon White Luminous Vintage 2015.
A Pairing Beyond Expectations
Developed through extensive joint tastings by Chef May Chow, Chef Calvin Choi and the Dom Pérignon team, the menu balances culinary precision with the generous, convivial pleasure at the heart of both bao and Champagne. The result is joyful and genuinely luxurious—deeply rooted in Hong Kong, yet open to the world.
The menu reinterprets some of the city's most recognisable flavours through May Chow's playful, cross-cultural lens. From Chiu Chow noodle-shop comforts and dai pai dong seafood classics to cha chaan teng staples, dim sum nostalgia and street-side sweets, each dish captures the spirit of Hong Kong while introducing unexpected textures, ingredients and contrasts.
Highlights include the Chiu Chow Seaweed Poppers, a crisp, bite-sized tribute to hand-pounded cuttlefish balls, and the "Beef Noodle" Fries, which transform the wok-fired aroma of gon chow ngau ho into a bold comfort snack. The Salt & Pepper Kuruma Prawn Bao captures the energy of the dai pai dong, while the Satay Beef Short Rib Bao recalls the warmth of cha chaan teng satay beef noodles. A plant-based "Char Siu" Bao offers a vegetarian homage to the classic dim sum bun, and the "Put Chai Ko" Ice Cream Bao closes the menu with a joyful, nostalgic finale.
Each element has been calibrated to complement the distinctive character of Dom Pérignon Vintage 2015—a luminous expression of contrast that reveals tactile richness, precision and a long, harmonious finish.
At The Lobby Lounge, relaxed sophistication meets the panoramic sweep of Victoria Harbour.
Restaurant reservations can be made at https://hongkong.regenthotels.com/.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.