Nammos Hotels & Resorts und Smokva Bay schließen sich zusammen, um in Montenegro ein wegweisendes Reiseziel für mediterranen Lebensstil zu schaffen

13.07.2026

PODGORICA, Montenegro, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Mit dem Ziel, neue Maßstäbe für luxuriöses Wohnen an der Adria zu setzen, haben Nammos Hotels & Resorts und Smokva Bay eine Partnerschaft zur Entwicklung des Nammos Resort Montenegro bekannt gegeben, eines vollständig integrierten Luxus-Lifestyle-Reiseziels in der Smokva-Bucht an der Budva-Riviera in Montenegro – nur zehn Minuten von der Insel Sveti Stefan entfernt.

Nammos Hotels & Resorts Montenegro

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden ein Luxusresort, Markenwohnungen, exklusive Gastronomie, sorgfältig ausgewählte Einkaufsmöglichkeiten und Wellness-Erlebnisse unter einem Dach vereint, wodurch der Nammos-Lifestyle an einem der begehrtesten Küstenorte der Adria Einzug hält.

Das Projekt wird 117 Unterkünfte umfassen, darunter 47 Hotelsuiten, 61 Markenwohnungen und 9 Markenvillen. Die Wohnanlagen, die sich an der Architektur des Mittelmeerraums und der Kykladen orientieren, verbinden das Erbe der Küstenregion mit anspruchsvollem Design und nutzen dabei das natürliche Licht, den Meerblick sowie das Leben im Innen- und Außenbereich optimal aus.

Neben dem charakteristischen Nammos-Restaurant direkt am Strand wird das Resort folgende Einrichtungen bieten: Nalu – ein ganztägiges mediterranes Gastronomiekonzept; Ilios Lounge – für Cocktails und geselliges Beisammensein; sowie eine Poolbar auf der Dachterrasse mit Panoramablick auf den Sonnenuntergang.

Im Kern wird Nammos Village das mediterrane Dorf neu interpretieren und es zu einem Anziehungspunkt für Kunst, Shopping und Wellness machen – ergänzt durch Wander- und Mountainbike-Strecken, ein Spa, Fitnesseinrichtungen, Schwimmbäder und private Restaurants.

Im Vorfeld der Eröffnung des Resorts im Jahr 2029 bietet das Nammos Restaurant während der gesamten Saison 2026 eine exklusive Vorschau in Form eines Pop-up-Restaurants im Sveti Stefan an, bei dem die Gäste durch Essen im Freien und den Blick auf die Insel einen ersten Vorgeschmack auf das Nammos-Erlebnis erhalten.

Petros Stathis, Vorstandsvorsitzender von Nammos, sagte:

„Unsere Partnerschaft mit Smokva Bay ist ein spannendes neues Kapitel für Nammos. Gemeinsam schaffen wir ein Reiseziel, das den Geist und die Raffinesse von Nammos verkörpert und zugleich Montenegro würdigt."

Carolyn Turnbull, Geschäftsführerin von Nammos Hotels & Resorts, sagte:

„Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Meilenstein für unser internationales Wachstum und bringt den gesamten Nammos-Lifestyle durch außergewöhnliche Gastfreundschaft, Gastronomie und Wellness nach Montenegro."

Vadim Verhovski, Vorstandsvorsitzender von Smokva Bay, sagte:

„Die Wahl von Nammos als unserem langfristigen Partner war von entscheidender Bedeutung für unsere Vision, in der Region neue Maßstäbe für luxuriöse Gastlichkeit und das Leben am Reiseziel zu setzen."

Fredrik Jonsson, Geschäftsführer von Smokva Bay, sagte:

„Nammos bringt eine starke globale Marke und die nachgewiesene Fähigkeit mit, außergewöhnliche Lifestyle-Erlebnisse zu schaffen, und setzt damit neue Maßstäbe für die Region."

Weitere Informationen: https://www.nammoshotels.com/montenegro

Für Reservierungen im Nammos Pop-Up-Restaurant: hier

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/3005563/Nammos_Montenegro.jpg

 

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Medizin-Chips treiben Silicon Saxony in neue Wachstumsphase

15.06.2026

Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.

In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.

Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.