Optro startet „Optro Partner Connect", um das Wachstum des globalen GRC-Ökosystems voranzutreiben

14.07.2026

Das neue Partnerprogramm bietet Partnern flexible Möglichkeiten zur Markteinführung, umfassende Schulungen und Marketingunterstützung und hilft ihnen so, mit der führenden GRC-Intelligence-Plattform erfolgreich zu sein.

SAN FRANCISCO, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Optro (ehemals AuditBoard), die führende KI-gestützte GRC-Intelligence-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Risiken in Chancen zu verwandeln, gab heute die offizielle Einführung von „Optro Partner Connect" bekannt. Das neue Partnerprogramm bietet Partnern flexible Möglichkeiten zur Markteinführung, ein umfassendes Angebot an Unterstützung in den Bereichen Einarbeitung, Zertifizierung, Technik und gemeinsames Marketing sowie einen klaren, planbaren Weg, um in neue Märkte zu expandieren, ihr Dienstleistungsangebot zu vertiefen und nachhaltige Kundenergebnisse zu erzielen.

Optro

Optro Partner Connect ersetzt veraltete Rahmenkonzepte durch ein modulares Konzept, das auf klar abgegrenzte Partnerpfade ausgerichtet ist und zunächst mit Beratungs- und Lösungsanbietern startet, sowie durch eine transparente Stufenstruktur, in der die Vorteile mit dem Wachstum der Partner zunehmen. Da die Vorteile gestaffelt sind, wissen die Partner genau, welche Vorteile sie in jeder Phase ihrer Reise mit Optro nutzen und freischalten können. Jeder Partner wird von einem eigenen Partner Center of Excellence (PCoE) unterstützt: Ein Team, das sich ausschließlich auf den Erfolg der Partner konzentriert und Unternehmen durch den Onboarding-Prozess sowie das fortlaufende „Everboarding" begleitet, um den Partnern zu helfen, ihre ersten Erfolge schneller zu erzielen und den Blick stets auf die nächste Wachstumsphase gerichtet zu halten.

„Partner sind ein entscheidender Wachstumsmotor für Optro, und Optro Partner Connect stellt sicher, dass die Erfahrung in unserem Ökosystem der Unternehmensqualität unserer Plattform entspricht", sagte Scott Whitlock, Global VP of Alliances and Channels bei Optro. „Indem wir uns von rein transaktionsbezogenen Kennzahlen lösen und eine ganzheitliche Bewertung von Kapazitäten und Kompetenzen einführen, geben wir unseren Partnern einen klaren Leitfaden an die Hand, um auf der Grundlage unserer GRC-Intelligence-Plattform hochprofitable Dienstleistungsangebote aufzubauen."

Ein Alleinstellungsmerkmal des Programms ist die Roadmap von Optro, die darauf abzielt, eine KI-Ebene in das gesamte Partnererlebnis zu integrieren, um den Partnern Zeit zu sparen und ihnen zum Erfolg zu verhelfen. Dies geschieht durch die Automatisierung wiederkehrender manueller Aufgaben, die Bereitstellung von Echtzeit-Anleitungen für den gemeinsamen Verkauf im Außendienst sowie die individuelle Gestaltung des Onboardings für jeden Partner, sodass diese weniger Zeit mit Verwaltungsaufgaben und mehr Zeit mit der Wertschöpfung verbringen können.

Die wichtigsten Programmhighlights auf einen Blick

  • Flexible Karrierewege und Beschäftigungsmodelle: Die Partner entscheiden selbst, wie sie im Rahmen der Bereiche „Beratung" und „Lösungsanbieter" auf den Markt gehen – sei es durch Weitervermittlung, Verkauf oder Betreuung –, und profitieren dabei von einer transparenten Stufenstruktur, einem flexiblen rechtlichen Rahmen sowie einem anerkannten Status, der mit ihrem Wachstum einhergeht. Finanzielle Anreize und Serviceanreize belohnen diese Dynamik, und eine dienstleistungsorientierte Plattform bietet berechtigten Partnern die Möglichkeit, ein hochwertiges Geschäftsfeld über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg aufzubauen – von der Implementierung über die Beratung bis hin zu Managed Services.



  • Unterstützung, Fachkompetenz und Marktpräsenz: Ein umfassendes Leistungsangebot, das rollenbasierte Schulungen und Zertifizierungen, umfassende technische Unterstützung und Unterstützung beim gemeinsamen Vertrieb sowie Marketingressourcen unter gemeinsamer Markenführung umfasst. Über ein durchsuchbares Partnerverzeichnis hinaus, das Kunden dabei hilft, sie zu finden, haben qualifizierte Partner die Möglichkeit, mit Optro ihre eigenen Lösungen, Integrationen und Beschleuniger zu entwickeln – und so ihr Fachwissen in wertvolles geistiges Eigentum umzuwandeln.



  • Eine strategische Stimme für Optro: Durch kontinuierliche Feedback-Schleifen und einen formellen Partnerbeirat können eingeladene Partner an Diskussionen über die Roadmap und die Markteinführungsstrategie teilnehmen und so gemeinsam mit der Unternehmensleitung von Optro die Zukunft des vernetzten GRC mitgestalten, anstatt diese lediglich umzusetzen.

„Unsere Zusammenarbeit mit Optro hilft uns dabei, die Art und Weise zu verändern, wie unsere Kunden mit Wirtschaftsprüfung und Compliance umgehen", sagte Adam Pajakowski, Partner bei Crowe. „Mit diesem neuen Partnerprogramm können wir Unternehmen weiterhin dabei unterstützen, veraltete, manuelle Prozesse hinter sich zu lassen. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit auszubauen und weiterhin hervorragende Ergebnisse für unsere gemeinsamen Kunden zu erzielen."

„Wir freuen uns sehr über den Start von Optro Partner Connect und die zusätzliche Struktur, die dies unserer ohnehin schon engen Zusammenarbeit verleiht", sagte Andrew Struthers-Kennedy, Global Lead, CAE Solutions, Protiviti. „Das Programm sorgt für eine klarere Ausrichtung, eine stärkere formelle Anerkennung und einen skalierbaren Rahmen für unsere Zusammenarbeit, was unserer Ansicht nach zu mehr Einheitlichkeit und einer größeren Wirkung beitragen wird, während beide Organisationen weiter wachsen."

Optro Partner Connect geht heute offiziell an den Start. Umfassende Programmübersichten, regionale Leitfäden und Ressourcen zur Deal-Registrierung stehen aktiven Partnern nun über ein einheitliches, aktualisiertes Partnerportal zur Verfügung. Um mehr zu erfahren oder sich für die Teilnahme am Optro Partner Connect-Programm zu bewerben, besuchen Sie optro.ai.

Informationen zu Optro 

Optro (ehemals AuditBoard) unterstützt Unternehmen dabei, Risiken in Chancen zu verwandeln – mithilfe seiner KI-gestützten GRC-Intelligence-Plattform. Über 50 % der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf Optro, um ihre Audit-, Risiko- und Compliance-Prozesse zu optimieren und sich für eine neue Ära der Risikobewältigung zu rüsten. Optro wird von Kunden bei G2 mit Bestnoten bewertet und wurde im Gartner® Magic Quadrant™ 2025 für Governance-, Risiko- und Compliance-Tools (GRC) als führendes Unternehmen im Bereich Assurance Leaders ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter optro.ai.

Medienkontakt:

Laura Groshans

press@optro.ai 

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WIdO-Analyse: Prävention könnte Hunderttausende Demenzerkrankungen verhindern

15.06.2026

Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.

Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.

Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.

Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.