Pantum Technology präsentiert neue Drucklösungen auf der IFA 2026 und baut seine Strategie für den europäischen Markt aus

24.09.2026

BERLIN, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Pantum Technology, ein weltweit führender Anbieter umfassender Drucklösungen, sorgte auf der IFA 2026 für großes Aufsehen, als das Unternehmen ein umfangreiches Produktportfolio vorstellte, das speziell auf den sich wandelnden globalen Markt von heute zugeschnitten ist. Gestützt auf 16 Jahre strategischer Entwicklung hat das Unternehmen sein Sortiment rasch erweitert und gleichzeitig seine globale Vertriebspräsenz auf mehr als 110 Länder und Regionen ausgebaut.

Pantum Technology Showcases Full-Scenario Printing, Smart MPS Solutions, and New Ink Tank Series at IFA Berlin 2026

Der MT310W erwies sich als eines der wichtigsten Highlights am Pantum-Stand – als neuer Tintentankdrucker der Marke, dessen Markteinführung für 2027 geplant ist. Er wurde für den Einsatz zu Hause und in kleinen Büros entwickelt und verfügt über direktes OTG-Drucken sowie ein kontinuierliches Tintentank-System, um bequemen und kostengünstigen Farbdruck zu ermöglichen. Der neue, KI-gestützte Drucker BM2320NW war ein weiteres Highlight* und bringt KI-Funktionen in den alltäglichen Druckalltag, um eine intuitivere Benutzererfahrung zu bieten.

Neben den neuen Produkten präsentierte Pantum sein komplettes A4-Produktportfolio, darunter die weltrekordbrechende Elite-Pro-Serie mit zuverlässiger Leistung* sowie die Vibrant-Serie, die sich durch lebendige Farben und eine benutzerfreundliche Bedienung sowohl für den privaten als auch für den Bürogebrauch auszeichnet.

Um die Fähigkeiten im Bereich Managed Print Services (MPS) weiter zu stärken, baut Pantum sein Ökosystem kontinuierlich aus – sowohl durch die selbst entwickelte PiPME-MPS-Überwachungs- und Verwaltungssoftware als auch durch Partnerschaften mit MPS-Lösungsanbietern wie Docuform, NDD und MyQ. In Kombination mit der Zuverlässigkeit der Pantum-Hardware ermöglichen diese Funktionen ein hocheffizientes Gerätemanagement, Wartung und Service für Geschäftskunden und Partner.

Neben seiner A4-Produktpalette stellte Pantum außerdem zwei neue A3-Farblaserdrucker vor, die für mittlere bis große Arbeitsgruppen, Behörden und Institutionen konzipiert sind. Der CM230ADN ist ein vielseitiges A3-Vollfarb-Multifunktionsgerät mit Funktion für vertraulichen Druck und großer Papierkapazität für hohe Arbeitslasten. Der CM420ADN verfügt über einen 7-Zoll-Farb-Touchscreen und unterstützt eine Papierzufuhrkapazität von bis zu 2.096 Blatt, wodurch er Stabilität, Funktionalität und Produktivität für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen vereint.

Unterstützt durch sechs Forschungs- und Entwicklungszentren sowie drei Produktionsstandorte belegt Pantum seit sieben Jahren in Folge den ersten Platz bei der weltweiten Wachstumsrate im Verkauf von Laserdruckern*. Auf dem europäischen Markt hat Pantum eigene lokale Teams und Niederlassungen eingerichtet, um die Lagerung vor Ort, die Logistik und einen umfassenden Kundendienst zu gewährleisten.

Auch in Zukunft wird das Unternehmen kontinuierlich maßgeschneiderte Produktiterationen und tiefgreifende Optimierungen vorantreiben, die speziell auf regionale Vorschriften, lokale Nutzergewohnheiten und anspruchsvolle Unternehmensszenarien zugeschnitten sind.

Weitere Informationen finden Sie unter https://eu.pantum.com/

*Der KI-Drucker ist derzeit auf dem chinesischen Festland erhältlich.

*Zertifiziert durch die WRCA (WRCA250416A, 16.06.2025).

* Quelle: Frost & Sullivan (2017–2023, 04/2024).

 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.