BROOMFIELD, Colorado, 12. September 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum Inc. (Nasdaq: QNT) (das „Unternehmen"), ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, gab heute bekannt, dass Mitglieder seines Führungsteams an der „Piper Sandler 5th Annual Growth Frontiers Conference" teilnehmen werden, die vom 14. bis 16. September 2026 in Nashville, Tennessee, stattfindet.
Quantinuum wird im Rahmen der Konferenz an einem Kamingespräch teilnehmen und Einzelgespräche mit Investoren führen.
Informationen zu Quantinuum
Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis gefangener Ionen kommerziell eingesetzt, die auf der bewährten QCCD-Architektur aufbauen, welche es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte gemessen an der durchschnittlichen Zwei-Qubit-Gattertreue zu erreichen. Quantinuum unterhält aktive Kooperationen sowohl mit Marktführern in den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften und Finanzdienstleistungen sowie auf Regierungs- und Industriemärkten als auch mit akademischen und Forschungseinrichtungen weltweit.
Das Unternehmen hat weltweit rund 800 Beschäftigte, darunter führende Wissenschaftler und Forscher. Mehr als 70 % des Technologieteams haben einen Doktortitel oder einen Master-Abschluss. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und verfügt über weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar und Singapur.
Kontakt
Ansprechpartner für Investoren und Medien
Shub Mukherjee – Ansprechpartner für Investoren – investors@quantinuum.com
Aaron Sorenson – Ansprechpartner für Medien – press@quantinuum.com

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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.