Private network will support security operations and future innovation
LOS ANGELES, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- Boldyn Networks (Boldyn) has been selected to design, build, and operate a high-performance private wireless network at Southern California's Ontario International Airport (ONT), recently ranked by JD Power as the second most popular medium-sized airport in North America1.
This significant investment in ONT's digital infrastructure provides the airport with a dedicated, secure private wireless network that offers greater visibility and resiliency than public networks. By utilizing a segmented architecture, dedicated spectrum, and enterprise-level controls, the airport is establishing a foundation for mission-critical applications that will scale alongside its rapid passenger and cargo growth.
This strategic deployment comes as ONT has seen annual passenger volumes surpass 7 million, making it Southern California's fastest-growing airport over the past 10 years.
"Investing in a private wireless network gives Ontario International Airport the operational autonomy necessary to manage and secure our more than 1,700-acre footprint with precision," said Chuck Miwa, Senior Vice President and Chief Information Officer for the Ontario International Airport Authority. "Modernizing our communication infrastructure ensures that as our passenger volumes continue to climb, our ability to monitor, respond, and manage airfield security remains ahead of the curve, providing a seamless and secure environment for our passengers and tenants."
Initially supporting physical security and perimeter intrusion detection, and expanding to advanced camera coverage across the site, Boldyn's mobile private network combines 4G/5G access, on-premise edge compute and centralized private cloud management. Boldyn's 24/7 Network Operations Center (NOC) and Security Operations Center (SOC) ensure reliable performance for the airport's most critical security operations.
"We're applying our experience from supporting passenger journeys at some of the world's largest transit hubs to design a network that can handle the complex, high‑interference environment of a major U.S. cargo hub," said Jason Caliento, Chief Commercial Officer, US for Boldyn Networks. "By managing this network through our dedicated NOC and SOC, we are delivering a scalable platform that supports immediate security requirements while providing the bandwidth and low latency required for the airport's long-term innovation roadmap."
Read full press release at www.boldyn.com.
Media Contact:
media@boldyn.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/southern-californias-most-popular-airport-scales-for-the-future-with-boldyn-networks-advanced-private-wireless-network-302888356.html
Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.