Available from October 13, 2026, the new symbols span ten sectors and are tradable during extended weekday hours.
PORT LOUIS, Mauritius, Oct. 13, 2026 /PRNewswire/ -- STARTRADER has launched 48 new US Stock CFDs on its MT5 servers, tradable from Monday 03:00 to Friday 23:55 (GMT+3 platform time). The regular US session opens in the late afternoon in the Gulf and the evening across much of Asia. The new symbols give clients in those regions more flexibility to trade NYSE and Nasdaq companies during their own working day, and to respond to news released outside US hours, subject to market conditions and liquidity.

The launch also lands as US third-quarter earnings season, with several newly added banks and asset managers among the first to report.
The additions range from Alphabet (GOOGL.24H), Marvell Technology (MRVL.24H) and Super Micro Computer (SMCI.24H) to Wells Fargo (WFC.24H), BlackRock (BLK.24H), Nike (NKE.24H) and Rivian (RIVN.24H).
The symbols are available on STARTRADER's existing MT5 live servers and sit within the same regulated framework as the rest of its product range. The addition forms part of STARTRADER's wider effort to extend market access for clients based outside US time zones.
"Many of our clients are based in time zones far from New York, and the US session rarely aligns with their working day. Opening these stocks up 24 hours on weekdays means clients can trade some of the most widely followed US names on their own schedule, rather than around the opening bell."
- Peter Karsten, CEO, STARTRADER
The launch follows the October 6 addition of 20 Stock and ETF CFDs tradable 24/7, and continues STARTRADER's expansion of extended-hours access to global equities.
Risk Warning: CFDs are complex instruments and carry a high risk of losing money rapidly due to leverage. Trading outside regular US market hours may involve wider spreads and lower liquidity.
About STARTRADER
STARTRADER is a global multi-asset broker empowering retail and institutional partners to access global markets through a range of platforms, including MetaTrader, STARTRADER APP, and STAR Copy. Regulated in five jurisdictions (CMA, ASIC, FSCA, FSA, and FSC), STARTRADER combines strong governance with a client-first approach, serving both retail clients and partners with a commitment to transparency, reliability, and long-term growth.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.