UFOFLEET übernimmt FleetMaster von Cox Automotive und treibt damit die KI-gestützte Modernisierung der Flotten- und Mobilitätsbranche voran

14.05.2026

Durch diese Transaktion wird das intelligente Unternehmensbetriebssystem von UFOFLEET für Mobilitätslösungen, Flottenmanagement und Vertragsmanagement in neuen Branchen und bei Marktführern in Europa, Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum eingeführt.   

LUXEMBURG, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die UFODRIVE Group, Muttergesellschaft von UFOFLEET, gibt die Übernahme von FleetMaster von Cox Automotive, dem weltweit größten Anbieter von Dienstleistungen und Technologien für die Automobilbranche, bekannt.

Diese Vereinbarung treibt die Mission von UFOFLEET voran, den 500 Milliarden Dollar schweren Flotten- und Mobilitätsmarkt neu zu gestalten. UFOFLEET wird die bewährte Plattform von FleetMaster für Vermietung, Leasing und Einzelhandel mit einer intelligenten Infrastruktur ausstatten und erweitern, die bereits Branchenführer wie Hertz und Merchants Fleet revolutioniert hat. 

 

UFOFLEET-Logo

 

„Die Branche befindet sich an einem Wendepunkt. Die Kunden von UFOFLEET gestalten die Zukunft von Flotten und Mobilität", sagte Aidan McClean, CEO. „Nachdem wir die Marke von 1 Million Nutzern überschritten und seit dem Start 2023 jeden KPI übertroffen haben, suchten wir nach Partnern und Akquisitionszielen, um unsere Mission zur Transformation der Branche zu beschleunigen und Chancen zu erschließen, die andernfalls Jahre dauern würden. FleetMaster ist eine außergewöhnliche erste Akquisition, die unsere Präsenz verdoppelt und die Intelligenz von UFOFLEET zu neuen Branchenführern bringt."

Paul Humphreys, Managing Director für den Einzelhandel bei Cox Automotive Europe, sagte: "Diese Übernahme ist eine spannende Gelegenheit, auf dem Erfolg von FleetMaster mit einer neuen Plattform aufzubauen. Durch die Zusammenarbeit mit UFOFLEET im letzten Jahr wurde klar, dass dies der Weg ist, um Exzellenz und Weiterentwicklung für unsere Kunden sicherzustellen."

Frost & Sullivan hat UFOFLEET als Innovationsführer im Bereich Mobilität und Automobiltechnologie 2025 ausgezeichnet, und in diesem Jahr kürte Hitachi das Unternehmen zum Gesamtsieger der Hitachi Global Mobility Challenge 2026.     

Informationen zu UFOFLEET

UFOFLEET ist das intelligente Betriebssystem, das von den weltweit führenden Anbietern von Flottenmanagement- und Mobilitätslösungen genutzt wird. Entstanden aus UFODRIVE und im Oktober 2023 eingeführt, ist es die am schnellsten wachsende Plattform auf dem Markt und bedient eine Million Nutzer in 18 Ländern. Transformation des Lebenszeitwerts von Kunden und Vermögenswerten vom Leasing bis zur Last-Mile-Logistik. Zu den Investoren zählen Hertz, BNP Paribas, der Europäische Investitionsfonds, Aioi Nissay Dowa Japan, Certares und Knighthead.   Gesamtgewinner: Hitachi Global Mobility Challenge 2026.  Frost & Sullivan Leader in Automotive and Mobility Tech 2025.  GlobalData Shortlist - Best Tech Platform, Best Digital Innovation & Best CX 2025.  EU Business News Automotive Innovation Platform 2025. 

Informationen zu FleetMaster

FleetMaster – ehemals ein Produkt von Cox Automotive – optimiert die Abläufe in den Bereichen Vermietung, Leasing und Autohandel mit preisgekrönten, cloudbasierten Softwarelösungen. FleetMaster wurde 2011 gegründet und unterstützt Innovatoren und Marktführer in ganz Europa und Nord- und Südamerika.

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CAR-Institut: 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten durch Trumps EU-Autozölle

04.05.2026

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.

Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.

Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.

Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.