BERLIN, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Ulike, ein weltweit führender Anbieter von IPL-Haarentfernungsgeräten für den Heimgebrauch, baut seine Präsenz in Deutschland weiter aus. Ab heute ist der Ulike Air 10 Pro, das neue Premium-IPL-Haarentfernungsgerät, im Verkauf erhältlich.

Mit dem Air 10 Pro setzt Ulike sein Versprechen fort, innovative Beauty-Tech-Lösungen anzubieten. Das Gerät richtet sich an alle, die eine bequeme, angenehme und effektive Haarentfernung für zuhause suchen.
Als Alternative zu Laserbehandlungen im Kosmetikstudio bietet die IPL-Technologie nicht nur langanhaltend glatte Haut, sondern auch Privatsphäre, Flexibilität und Erschwinglichkeit durch die Anwendung in den eigenen vier Wänden. Das Herzstück des Air 10 Pro ist die patentierte "Saphir-Eiskühlungstechnologie", die für eine Behandlungstemperatur von angenehmen 15,6 °C sorgt und dazu beiträgt, das Hitzegefühl und das Unbehangen während der Nutzung zu minimieren.
Um Unsicherheiten zu vermeiden und eine sichere Anwendung zu gewährleisten, erkennt der integrierte Hautsensor automatisch den Hauttyp und passt die Energiestufe entsprechend an den Anweder an.
Der Air 10 Pro verfügt über den USHR-Modus, eine Hochleistungseinstellung, die das Dual-Licht-System nutzt, um hartnäckige und grobe Haare mit einer Leistung wie im Studio zu behandeln. Bei regelmäßiger Anwendung lässt sich so in nur zwei Wochen¹ eine Haarreduktion von 96 % erzielen.
Zusammen spiegeln diese Innovationen den Fokus von Ulike wider: Leistung, Sicherheit und Komfort in einem hochwertigen Heimgerät zu vereinen.
„Deutschland ist ein wichtiger Markt für Ulike, während wir unsere Expansion in Europa fortsetzen", sagte Matt Qian, Geschäftsführer von Ulike Europe. „Mit der Markteinführung des Air 10 Pro bringen wir eine Premium-IPL-Lösung auf den Markt, welche fortschrittliche Innovation, Komfort und Sicherheit für Verbraucher vereint, die sich zuhause eine dauerhaft glatte Haut wünschen. Der Air 10 Pro hat die CE-Zertifizierung gemäß der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) für ästhetische Geräte erhalten. Damit ist Ulike ein Vorreiter unter den IPL-Haarentfernungsmarken, der diesen strengen Standard auf dem EU-Markt erfüllt."
Der Ulike Air 10 Pro ist über Amazon und den Direktvertrieb erhältlich. Anlässlich der Markteinführung bietet Ulike bis zum 7. Juni auf der offiziellen Website einen Frühbucherpreis von 399,99 € an, bevor der reguläre Preis von 499,99 € gilt.
¹ Die klinischen Ergebnisse basieren auf Tests durch die unabhängige Prüfstelle SGS; die individuellen Ergebnisse können je nach Hautton, Haarfarbe, behandelter Körperpartie und Einhaltung des Behandlungsplans variieren.
Über Ulike
Seit 2013 nutzt Ulike die Möglichkeiten klinischer Technologie, um luxuriöse, komfortable und kostengünstige IPL-Geräte zur Haarentfernung für den Heimgebrauch herzustellen. Die von der FDA zugelassenen, klinisch getesteten und von Dermatologen empfohlenen Geräte von Ulike verfügen über fortschrittliche IPL- und Saphir-Eiskühlungstechnologien und bieten eine Alternative zur Laserbehandlung für eine langanhaltende Haarentfernung. Mit 8 Millionen verkauften Geräten in 49 Ländern und Regionen weltweit, hat sich die Marke seit ihrer Gründung zu einem weltweit führenden Anbieter von IPL-Schönheitsgeräten für zuhause entwickelt. Als Innovator im Bereich Beauty-Tech investiert Ulike 30 Prozent seines Jahresgewinns in Forschung und Entwicklung, hat über 800 weltweite Patente angemeldet und internationalen Erfolg erzielt.
Erfahren Sie mehr unter https://de.ulike.com/
Pressekontakt
Alessio Bradde
Global Communications and PR Senior Manager
alessiobradde@ulike.com
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.